Maui

Road to Hana

13. Februar 2011

Nach einem netten Gespräch und einem Bananen-Ananasgetränk geht es nun weiter auf der „Road to Hana“.

Der Weg ist das Ziel:

52 Meilen die sich wie eine Achterbahn entlang der Berge und der Küste durch das Land schlängeln. Schnell darf man hier auf den Serpentinen eigentlich gar nicht fahren und an jeder der 54 Brücken wird man davor gewarnt auf entgegenkommenden Verkehr zu achten, da die Brücken einspurig sind. Langsamere Verkehrsteilnehmer bekommen aber sehr oft die Möglichkeit an die Seite zu fahren und so „rasante“ Fahrer wie uns vorbei zu lassen – man will ja auch seinen Spaß hab! 😉

Wir drehen einige Videos und kommen gefühlte 250 Links- und ebenso viele Rechtskurven (laut Reiseführer sind es mehr als 600) in Hana an.

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Wir fahren durch den Ort und machen uns auf dem 1. Tipp in unserem Reiseführer zu folgen und im Hana Ranch Restaurant etwas zu essen. Wir werden superfreundlich begrüßt, was in Amerika anscheinend an der Tagesordnung ist, werden auf die Terrasse geführt, bekommen Wasser mit Eis gereicht und die Speisekarte. Uns wird der „Fish of the day“ erklärt und dann dürfen wir in aller Ruhe wählen.  Wir entscheiden uns für den Fisch – ein MahiMahi in leckerer Knusperkruste mit Reis und frischem Gemüse – und das in Parmesan gebackene Hühnchen ebenso mit Reis und frischem Gemüse. Dazu jeder ein Heineken. Das Essen ist sehr lecker und bestimmt 1000x gesünder als das sonst so oft angebotene Fastfood-Essen.

Hawaii Urlaub 170 (Custom)

Als es frischer wird brechen wir auf und es geht die gesamte Kurvenanzahl bei Dämmerung zurück. Na hoffentlich ist hier niemand langsam unterwegs. Die ersten Kilometer kommen wir gut voran. Alle etwas Gemütlicheren machen uns den Weg frei – vor allem scheinen wir auch einen Einheimischen im Jeep vor uns zu haben, der versucht die Leute durch aufdringliches Schalten und Beschleunigen zum rechts-ran-fahren zu bewegen. Sehr amüsant, da das letzte Drittel der Strecke niemand Anstalten macht auch nur mit der Wimper zu zucken. Wahrscheinlich sind das die berühmten deutschen Sonntagsfahrer.

Am Ende dieses Tages sind wir platt und freuen uns auf unser gemütliches Riesenbett.

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